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Antifa-Focus: Mannheim / Ludwigshafen / AABaWü
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Repressives Versammlungsgesetz in BaWü // Antifa-Kampagne in Mannheim/Ludwigshafen
Das neue Versammlungsgesetz sabotieren! Nach Bayern wird nun auch Baden-Württemberg zum 01.01.2009 ein neues - verschärftes - Versammlungsgesetz einführen. Das Ziel: unerwünschte Demonstrationen zu verunmöglichen. Dieser Vorstoß reiht sich ein in die autoritäre Formierung der vergangenen Jahre. Neben zahlreichen Veranstaltungen und kleineren Aktionen in Baden-Württemberg wird es zentrale Demonstrationen in Mannheim (29.11.), Stuttgard (06.12.) und Freiburg (13.12.) geben.
Ladenschluss - Kein shopping für Nazis!
"Ob Aufmärsche, rechte Kundgebungen oder Übergriffe gegen MigrantInnen. Die Liste von Naziaktivitäten in Ludwigshafen und Umgebung in den vergangenen Jahren ist lang und sie spiegelt wider, wie sich die rechte Szene in der Stadt etabliert hat. Seit Sommer 2008 haben in Ludwigshafen zwei Naziläden geöffnet und verkaufen Artikel von und für die rechte Szene."
Wir sagen "Pfui!" und empfehlen euch die Antifa-Demo am 17.Januar in Ludwigshafen.
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11.12: Veranstaltung in Frankfurt |
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„Die radikale Linke und die Religion“ - Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland?
Innerhalb der radikalen Linken ist die Beziehung zu/m Religiösen und dessen Bedeutung auch für Mobilisierungen überhaupt nicht so klar, wie die alte Standpunktbestimmung „Religion ist Opium für das Volk“ zu erst scheint.
Nicht erst anlässlich des Kongresses von FPÖ und Co. in Köln im September zeigte sich, dass in der radikalen Linken die Kentnisse über Religionen selten "up-to-date" sind. Fatal wenn wir wieder verstärkt mit reaktionären Bewegungen konfrontiert sind, die sich religiös legitimieren.
Deshalb wollen wir am 11.12 verschiedene grundsätzlich theoretische Standpunkte aus der Linken hören, um diese mit- und gegeneinander zu diskutieren.
11.12.2008 um 20:00 Uhr im Studierendenhaus Campus Bockenheim
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Deutschland putz mei’ Schuh |
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3.10.2008: Nachttanzdemo 2008. Nach der unverantwortlichen Provokation der Stadtoberen im Vorfeld entschließen sich die "party people" unkontrollierbar zu sein, und gestalten - getreu dem dem Motto "Die Stadt gehört uns!" - die Demo auf Ihre Art. Nach einiger Zeit stürmen die Spielverderber aus dem Polizeipräsidium den Lautsprecherwagen und lösen die Demonstration gewalttätig auf.
"Die Nachttanzdemo 2008 ist von einem Großaufgebot der Polizei und unter Einsatz von Knüppel und CS-Gas verhindert worden. Dabei sind mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Und dass, obwohl das Demobündnis im Vorfeld deutlich gemacht hat, dass man sich zwar die Auflagen nicht gefallen lässt, es aber durchaus eine Kompromissbereitschaft gibt. Anstatt zu verhandeln stürmten BFE-Trupps aber ohne Vorwarnung den Antifa-Lauti, schlugen Scheiben ein und verwüstet ihn."
Unsere Einschätzung zu den Ereignissen findet Ihr hier, eine umfassendes Video dort.
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